Weihnachtsmärkte bayernweit abgesagt

Am 19. November gab Ministerpräsident Söder die neuen Beschlüsse des Bayerischen Ministerrates bekannt.

Kundenbeschränkung im Einzelhandel - FFP2-Maskenpflicht

Am 19. November hat Ministerpräsident Söder die neuen Beschlüsse des Bayerischen Ministerrates bekannt gegeben. Für Bayern wird Mitte nächster Woche zunächst bis zum 15. Dezember das Folgende inkrafttreten.

Für Nichtgeimpfte gelten strenge Kontaktbeschränkungen.
2G und 2G-plus wird massiv ausgeweitet - z.B. auf Friseure.

Clubs, Bars und Schankwirtschaften werden geschlossen.
Alle Weihnachtsmärkte werden abgesagt.
Für die Gastronomie gilt eine Sperrstunde von 22.00 Uhr.

Für Kultur- und Sportveranstaltungen gibt es restriktive Begrenzungen der Teilnehmerzahl sowie 2G-plus Regeln.

Vorbehaltlich der zu erwartenden Beschlüsse des Bayerischen Landtags gilt für den Einzelhandel ab Mittwoch:
bei einer 7-Tage-Inzidenz bis 1.000 Beschränkung der Kundenzahl auf 1 Kunde pro 10 qm, 
bei einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 Beschränkung der Kundenzahl auf 1 Kunde pro 20 qm.

Immer wieder versuchen Kunden mit anderen als FFP2-Masken Zutritt zu Geschäften zu erlangen.
Vielleicht, weil sie die bayerische Vorschrift aus ihrem Heimatbundesland nicht kennen.
In Bayern herrscht FFP2-Maskenpflicht. Bei Verstoß drohen empfindliche Bußgelder, auch für Unternehmen.
 

Für den Einzelhandel gelten Einschränkungen nur dort, wo der Wert 1.000 überschritten wird, wie folgt:
Beschränkung der Kundenzahl auf 1 Kunde pro 20 qm.