Trotz der schwierigen Finanzlage ist sich die Stadt Regensburg ihrer Verantwortung als einer der größten Arbeitgeber der Region bewusst. Mit der Einstellung von insgesamt 29 Anwärtern und Auszubildenden – mehr als in den vergangenen Jahren – stellt die Stadtverwaltung diese soziale Verantwortung gerade in Zeiten knapper Ressourcen einmal mehr unter Beweis.
„Es ist schon immer für die Stadt Regensburg selbstverständlich gewesen, jungen Menschen durch Arbeit eine Lebensperspektive zu geben“, betonte Bürgermeister Gerhard Weber, der die Anwärterinnen und Anwärter sowie die Auszubildenden im Salzstadel begrüßte. Er beglückwünschte alle, die es geschafft hatten, sich in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren unter der Konkurrenz durchzusetzen und damit einen der begehrten Ausbildungsplätze bei der Stadt erhalten hatten und unterstrich die wichtige Rolle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung als Dienstleister gegenüber den Bürgern.
Zwischen den sieben Anwärterinnen und Anwärtern für die Laufbahnen des gehobenen und mittleren Verwaltungsdienstes sowie vier Auszubildenden zu Verwaltungsfachangestellten – also den klassischen Verwaltungsberufen – saßen auch Auszubildende für die Berufe IT-Systemelektroniker, Fachkraft für Abwassertechnik, Gärtner, Schreiner, Fachangestellter für Medien und Informationsdienste, Kaufmann und Kauffrau für Bürokommunkation oder Fachinformatiker.
In einem zweitägigen Einführungsseminar werden die neuen Mitarbeiter der Stadt auf ihre künftigen Aufgaben vorbereitet.
– Quelle: Stadtverwaltung Regensburg